Ratgeber

Wählen Sie Ihren Bereich

Allgemein

Die Tätigkeit des Babysitters ist, anders als der Tagesmutterbereich, nicht staatlich reguliert, so dass die Entlohnung des Babysitters an keine vorgegebenen Richtlinien gebunden ist. Du kannst deinen Lohn selbstständig festlegen. Natürlich solltest du dich deinen Qualifikationen und Erfahrungen entsprechend bezahlen lassen.

Prinzipiell solltest du die Höhe deines Lohns von verschiedenen Faktoren abhängig machen. Zunächst hängt deine Entlohnung, wie bereits erwähnt, von deinem Qualifizierungsgrad ab. Als Betreuer mit einer abgeschlossenen oder laufenden pädagogischen Ausbildung kannst du so mehr verdienen, als beispielsweise ein Schüler, der noch keinerlei Erfahrungen mit Kindern gesammelt hat.

Außerdem spielt die Anzahl der Kinder, die du betreuen sollst, eine wichtige Rolle, da du dich pro Kind und pro Stunde auszahlen lassen solltest. Mit einer höheren Kinderanzahl kommt auf dich natürlich mehr Arbeit zu und zusätzlich eine größere Verantwortung.

Obwohl zu verschiedenen Tageszeiten verschiedene Tätigkeiten anfallen, bleiben die an dich gestellten Anforderungen etwa gleich. Egal ob du Frühstück, Mittag- oder Abendessen zubereiten, das Kind zur Schule bringen oder lediglich wieder abholen sollst, bist du während dieser Zeit für das Kind gleichermaßen verantwortlich. Allein für eine Nachtbetreuung solltest du einen Zuschlag beanspruchen, da du gerade bei der Betreuung von jüngeren Kindern öfter aufstehen musst und selbst wenig Schlaf bekommst.

Zuletzt spielt in einigen Fällen auch der Standort eine Rolle. In den meisten Großstädten, in denen die Nachfrage nach qualifizierten Kinderbetreuern extrem hoch ist, kannst du als Babysitter einen etwas höheren Lohn pro Stunde verlangen.

Als Babysitter übst du schon früh Einfluss auf dein Betreuungskind aus. Jedoch bist du, anders als eine Tagesmutter, während der Betreuungszeiten eher für die Betreuung des Kindes als für die Erziehung zuständig. Solltest du dich dennoch für pädagogische Erziehungskonzepte interessieren, geben wir dir im Tagesmutter-Ratgeber gerne einen Überblick über die bekanntesten Erziehungsvorstellungen. Selbstverständlich passt nicht jeder der dort genannten Erziehungsstile zu allen Kindern und Familien, weshalb es umso wichtiger ist, das Erziehungskonzept individuell an die Vorstellungen von Familie und Kind anzupassen.

Babysitten ist, vor allem für Schüler und Studenten, der ideale Nebenjob. Aber auch für Erzieher und Auszubildende in Erziehungsberufen bietet es sich an nebenbei als Babysitter zu arbeiten, um weitere Praxiserfahrungen sammeln zu können.

Wichtig ist: als Babysitter bist du keine Haushaltshilfe! Kleine Aufgaben, wie das Geschirr nach dem Essen in die Spülmaschine zu räumen oder nach dem Spielen mit den Kindern das Spielzeug wieder aufzuräumen, sollten selbstverständlich sein und erwarten die Eltern in der Regel von dir.

Sei vorsichtig, wenn plötzlich haushaltsnahe Dienstleistungen wie zum Beispiel Putzen von dir gefordert werden! Dies sind keine typischen Tätigkeiten für einen Babysitter und du bist kein günstiger Ersatz für eine Haushaltshilfe. Um solche Missverständnisse zu vermeiden ist es wichtig, dein Aufgabenfeld beim Kennenlerntreffen mit den Eltern zu besprechen. In deinem Profil kannst du zudem kenntlich machen, für welche Hausarbeiten du zur Verfügung stehst.

 

Deine Hauptaufgabe liegt in der Betreuung der Kinder. Dazu gehört das gemeinsame Spielen und Lernen, sowie das ins Bett bringen. Natürlich ist es vom Alter der Kinder und von der Uhrzeit der Betreuung abhängig, ob du mit dem Kind gemeinsam spielst, oder ob es die meiste Zeit über schläft und du lediglich als Aufsichtsperson zuständig bist.

Zusätzlich können die Eltern von dir erwarten, dass du mit den Kids eine Kleinigkeit isst. Hierfür werden die Eltern aber meist etwas vorbereiten oder ihr könnt etwas zu Essen bestellen. Kläre am besten vor der Betreuung mit den Eltern ab, wie so etwas gehandhabt werden soll. Hierzu dient das Kennlerntreffen, in dem das genaue Aufgabenfeld besprochen wird.

Generell besteht die Möglichkeit einen Babysitterkurs zu belegen oder ein Babysitterdiplom zu erwerben. In diesen von Experten betreuten Kursen, die zum Beispiel von dem Deutschen Roten Kreuz oder den Johannitern angeboten werden, wird theoretisches Wissen über den Umgang mit Kindern vermittelt.  Es werden unter anderem die Erste-Hilfe bei Kindern, Rechte und Pflichten eines Babysitters, die Entwicklung des Kindes oder Beschäftigungsmöglichkeiten thematisiert. Die Kosten sind unterschiedlich hoch, aber belaufen sich meist auf Preise, die zwischen 10€ und 60€ liegen. Das für die Teilnahme notwendige Mindestalter und die Seminardauer sind abhängig von dem jeweiligen Kurs. Frage einfach bei einem unserer Partner nach, ob sie auch einen Babysitterkurs anbieten.

In den meisten Fällen findet die Kinderbetreuung in dem jeweiligen Zuhause statt. Im Gegensatz zur Tagesmutter oder zum Kindergarten ist es üblich, dass der Babysitter zum Kind kommt.

Wenn die Familie möchte, dass du mit den Kindern gemeinsame Ausflüge, wie zum Beispiel auf den nächsten Spielplatz, unternimmst, lass dir bitte eine Einverständniserklärung mitgeben, dass du mit den Kindern unterwegs sein darfst. Diese soll dich im Notfall einfach absichern.

Bestimmte Qualifikationen sind für die Tätigkeit nicht vorgeschrieben, können aber durchaus deine Chancen auf einen guten Job erhöhen. Nützliche Qualifikationen sind zum Beispiel das Babysitter-Diplom, welches von verschiedenen Institutionen ausgestellt wird, die Absolvierung eines Au-Pair-Jahres, eine laufende Erzieherausbildung oder ein Studium mit pädagogischer Fachrichtung. Als Babysitter solltest du natürlich ein gutes Verhältnis zu Kindern haben und die Arbeit mit Kindern lieben. Bestenfalls bringst du auch schon Erfahrung in der Kinderbetreuung mit. Diese kann beispielsweise auch durch die Betreuung der eigenen kleinen Geschwister gesammelt werden.

Wenn man Kinder über einen längeren Zeitraum beaufsichtigt, ist vor allem Kreativität gefragt. Die meisten Eltern möchten nicht, dass ihre Kinder den ganzen Abend fernsehen oder Computerspiele spielen. Du solltest dir also überlegen, was du gemeinsam mit den Kindern spielen oder basteln kannst, bevor es Zeit ist, ins Bett zu gehen.

Du kannst als Babysitter selbstständig entscheiden, wann und wo du Babys und Kleinkinder betreuen möchtest, da es keine offiziell festgelegten Arbeitszeiten gibt. Deine Arbeitszeiten legst du in Absprache mit den betreuungssuchenden Eltern, abhängig von deren Betreuungsbedarf und deiner Verfügbarkeit, fest.

Eltern sind in der Regel in den Nachmittags-oder Abendstunden auf Betreuungssuche. Sie benötigen dich am Nachmittag, damit du die Kinder von dem Kindergarten oder der Schule abholst, ein Mittagessen zubereitest und die Kinder beschäftigst bis die Eltern von ihrer Arbeit heimkehren. Bei einer Abendbetreuung bereitest du meist das Abendessen vor und bringst die Kinder nach dem gemeinsamen Spielen ins Bett.

Seltener, aber ebenso dringend, benötigen Eltern Unterstützung vor dem Schul- oder Kindergartenbeginn, wenn sie beispielweise schon früher aus dem Haus müssen als das Kind selbst. Du kannst die Kinder auch über Nacht betreuen, wenn die Eltern abends länger ausgehen möchten oder eine Nachtschicht absolvieren. Als Babysitter übernachtest du in diesem Fall im Haus der Eltern und kannst dich so auch um die Kinder kümmern, wenn sie aufwachen.

Das Babysitting ist eine sehr flexible Art der Kinderbetreuung, die aus diesem Grund auch zu jeder Tageszeit benötigt wird. In jedem Fall solltest du die Eltern während des Kennenlerntreffens auf die von ihnen benötigten Betreuungszeiten ansprechen.

Um einen geeigneten Job als Babysitter zu finden, registriere dich kostenlos auf www.caregaroo.de und lasse dich von Familien als Babysitter buchen.

Damit dein Profil bei caregaroo freigeschaltet werden kann, brauchst du nur ein Profilbild hochladen und ein Foto der Vorder- und Rückseite deines Personalausweises hinzufügen, damit wir dich identifizieren können.
Damit die Eltern einen ersten Eindruck von dir bekommen können, ist es vorteilhaft, wenn du weitere Angaben darüber machst, ob du Erfahrung mit Kindern hast, warum dir die Arbeit mit Kindern Spaß macht, dein persönliches Motto oder was du gerne in deiner Freizeit unternimmst. Dadurch können die Eltern mehr von dir kennenlernen und du hast die Möglichkeit deine Stärken und Fähigkeiten hervorzuheben.
Um dein Profil zusätzlich möglichst attraktiv für zukünftige Aufträge zu gestalten, empfiehlt es sich eigene Qualifikationen zu ergänzen. Das können sowohl die Errungenschaft von Praktikaexpertise, pädagogische Ausbildungen, Babysitter-Diplome und Führungszeugnisse sein, als auch der Nachweis über einen Erste-Hilfe Kurs, medizinische Ausbildungen oder Au-Pair Erfahrungen.

Der Rest läuft dann von ganz alleine. Familien können dich zu den von dir angegebenen Betreuungszeiten als Kinderbetreuer buchen und dich zu einem ersten Kennenlerntreffen einladen.

Damit dir die Betreuung Spaß macht und die Eltern mit deiner Arbeit zufrieden sind ist es wichtig, dass die Chemie zwischen dir, den Eltern und den Kindern stimmt. Auch wenn du generell ein sehr gutes Verhältnis zu Kindern hast, kann es sein, dass es wider Erwarten Probleme mit einem Kind gibt.

Häufig sind einige Kinder anfangs etwas schüchtern und zurückhaltend bei dem ersten Kontakt mit fremden Personen. Deshalb ist es uns wichtig, dass die Eltern beim ersten Kennenlernen dabei sind. Meist hilft es schon offen und freundlich auf die Kleinen zuzugehen, damit sie schnell auftauen und einen Draht zu dir aufbauen können.

Solltest du dir nach dem Treffen eine Betreuung der Kinder nicht zutrauen, oder diese aus anderen Gründen nicht übernehmen wollen, solltest du das bei den Eltern offen ansprechen. Dies hat natürlich keine Auswirkungen auf deine zukünftigen Aufträge von anderen Familien und ist ganz dir überlassen. Wir möchten nur Kinderbetreuer und Eltern vereinen, die wirklich zueinander passen.

Ein Babysitter kümmert sich um Kinder oder Babys anderer Familien und betreut diese während die Eltern außer Haus sind meist am Nachmittag oder in den Abendstunden. Dabei übernimmst du als Babysitter, neben der Betreuung und Beaufsichtigung der Kinder, Aufgaben, wie zum Beispiel das Zubereiten von Mahlzeiten, die Hilfe bei den Hausaufgaben, das zu Bett bringen oder das gemeinsame Spielen. Größtenteils sind es Schüler, Studenten oder Senioren, die sich etwas Geld dazu verdienen wollen und Spaß daran haben, Zeit mit Kindern zu verbringen. Babysitten ist grundsätzlich schon als Jugendlicher ab einem Alter von 13 Jahren möglich, solange die Betreuung tagsüber stattfindet. Ab 15 Jahren ist es sogar erlaut bis 20 Uhr auf die Kleinen aufzupassen.
Bei caregaroo kannst du dich ab 16 Jahren als Babysitter registrieren und eine Familie finden, die deinen Vorstellungen entspricht.

Babysitter übernehmen bei der Betreuung von Babys und Kleinkindern große Verantwortung und nehmen schon früh Einfluss auf das Verhalten des Kindes. Um die wichtigsten theoretischen sowie praktischen Grundlagen für den korrekten Umgang mit Kindern zu erlernen, können angehende Babysitter einen Babysitting-Kurs absolvieren und bei erfolgreicher Teilnahme ein „Babysitter-Diplom“ erhalten. In dem Kurs wirst du zum Beispiel auf Notsituationen vorbereitet, so dass du deine Tätigkeit entspannter und mit einem solideren Grundwissen ausführen kannst.

Das „Babysitter-Diplom“ ist eine Bescheinigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Babysitting-Kurs. Der dafür nötige Kurs kann bei einer örtlichen Familienbildungsstätte oder bei einem unserer Partner absolviert werden. Selbstverständlich erhöht der Nachweis des Babysitter-Diploms die Chance auf eine bessere Auftragslage und dient als qualitativer Grund für eine bessere Bezahlung. Das staatliche Diplom macht es möglich, dass die Eltern die Kompetenzen des Babysitters besser einschätzen können.

Das Babysitter-Diplom schult angehende Babysitter im Hinblick auf den korrekten Umgangs mit Babys und Kleinkindern. Zudem bereitet es bisher unerfahrene Babysitter auf mögliche Notfallsituationen vor, so dass nach der Absolvierung des Babysitterkurses die Tätigkeit entspannt und ohne Ängste aufgenommen werden kann.

Die Kosten für den Kurs hängen von der Institution, die den Babysitter-Diplom-Lehrgang anbietet, sowie den Inhalt ab, der sich an der Erfahrung der Teilnehmer orientiert. Grundsätzlich kostet die Teilnahme an dem Babysitter-Diplom-Kurs zwischen 10 € und 60 €. Du kannst dich unverbindlich bei unseren Partnern darüber informieren, wann der nächste Lehrgang ansteht und was dieser kosten würde.

Ein Babysitter-Diplom können sowohl interessierte Jugendliche als auch Erwachsene erwerben. Die Lehrgänge sind an Personen mit verschiedenen Erfahrungsgraden gerichtet, so dass die Teilnahme von den Inhalten der Lehrgängen abhängt. Es wird zwischen Kursen unterschieden, die sich an Anfänger und Neulinge im Kinderbetreuungsbereich richten, wie beispielsweise Schüler und Studenten und Lehrgängen, die sich an Personen mit bereits gesammelten Erfahrungen mit Kindern richten. Dazu gehören beispielsweise Erzieher, Kinderpfleger, Kinderkrankenpfleger oder Eltern. Das Mindestalter für die Teilnahme an einem Babysitter-Diplom-Kurs liegt in der Regel bei 13 oder 14 Jahren. Für jüngere Personen wird das Diplom auf Grund der großen Verantwortung, die mit der Betreuung eines Babys oder Kleinkindes einhergeht, nicht angeboten.

Während des in der Regel 8-stündigen Kurses zum Erwerb des Babysitter-Diploms erlernst du die wichtigsten theoretischen Grundlagen für den korrekten Umgang mit Kindern und wirst auf eventuelle Notsituationen vorbereitet.

Hier sind die fünf wichtigsten Punkte, die du während des Kurses behandelst:

  1. Das Verhalten im Notfall

Hier werden zunächst grundsätzliche Informationen vermittelt, wie du dich als Babysitter im Notfall verhalten solltest. Oft wird auch ein Erste-Hilfe Kurs angeboten, der sich speziell auf die Hilfe für Kinder konzentriert.

  1. Die Pflege von Säuglingen

Für viele ist die Betreuung und Versorgung von Säuglingen völliges Neuland. In diesem Teil des Kurses lernst du die Grundsätze der Säuglingsbetreuung, beispielsweise wie du Babys richtig hochnimmst, hältst, fütterst oder auch wickelst.

  1. Rechtliche Aufklärung

Wichtige Aspekte, die hier geklärt werden, sind etwa die Bedeutung der Aufsichtspflicht, Regeln, die du in einem fremden Haushalt mit fremden Kindern beachten musst, die richtige Entlohnung oder wichtige Versicherungen.

  1. Die Entwicklung des Kindes

In dem pädagogischen Teil des Babysitter-Diploms stehen Fragen wie „Wozu ist ein Kind in diesem und jenem Alter fähig?“ oder „Wie kannst du auf bestimmte Verhaltensweisen des Kindes eingehen?“ im Mittelpunkt.

  1. Beschäftigungsmöglichkeiten

Bei dem Babysitting ist es elementar, dass du und das Kind Spaß bei der Betreuung habt. Nach einer kurzen Einführung in die Spiel- und Kinderpädagogik beommst du Anregungen für neue Spielideen, Bücher oder Basteltipps.

Nach einer erfolgreichen Teilnahme und Erhalt des Babysitter-Diploms bist du bestens auf den Umgang mit Babys und Kleinkindern vorbereitet. Informiere dich gerne bei einem unserer Partner, zu welchen Preisen und zu welchen Terminen ein Babysitter-Diplom erworben werden kann.

Das Babysitter-Diplom kann durch mehrtägige Seminare, Abendkurse oder am Wochenende erworben werden. Insgesamt beträgt der Umfang der Schulung etwa 16 Stunden.

Dafür kommen verschiedene Anlaufstellen, wie Volkshochschulen oder das Deutsche Rote Kreuz in Frage. Lokale Möglichkeiten findest du am einfachsten über das Jugendamt oder über einen unserer Kooperationspartner.

Rechtliches

Einen Vertrag mit den Eltern abschließen? Hört sich zuerst ungewöhnlich an.

Jedoch hat der Betreuungsvertrag nicht nur viele Vorteile für Eltern, sondern auch für den Babysitter. Er bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch einen solchen Vertrag kann vielen Konflikten vorgebeugt werden, denn er beinhaltet neben deinen Daten, den Daten des Betreuungskindes und den Daten der Eltern, beispielsweise auch Angaben über die Betreuungszeiten, die Vergütung, Verhalten bei Erkrankung und Abweichungen von Vereinbarungen. Vorlagen für einen solchen Vertrag findet ihr entweder im Internet oder ihr könnt euch beim zuständigen Jugendamt darüber informieren. Über caregaroo wird automatisch ein Vertrag geschlossen und die dazugehörigen Belege generiert, durch den ihr über caregaroo versichert seid.

Ob und wie viel Urlaub dir als Babysitter zusteht, hängt von dem Arbeitsverhältnis ab, in dem du zu den Eltern des Kindes stehst.

Als Babysitter gehst du in der Regel kein festes, dauerhaftes Betreuungsverhältnis ein und hast daher weder festgelegte Urlaubstage, noch einen Anspruch auf eine Lohnfortzahlung. Du sprichst die Tage, an denen du die Kinder nicht betreuen kannst, individuell mit den Eltern ab. Dabei kannst du die Urlaubswünsche der Eltern mit deinen eigenen vereinbaren. Demnach buchen dich Eltern nur für die Zeiträume, in denen du verfügbar bist.

Auf Grund dessen raten wir dir davon ab, einen Betreuungsvertrag mit den Eltern des Kindes abzuschließen, bei dem du ein festes Arbeitnehmerverhältnis eingehst. Gerade als Student oder Schüler wird dieser dich in deinen Möglichkeiten einschränken, Studium bzw. Schule oder Arbeit und Freizeit flexibel in Einklang zu bringen.

caregaroo empfiehlt dir, deine Urlaubswünsche möglichst frühzeitig mit den Eltern des Kindes abzusprechen, damit sie sich für den Zeitraum um eine Alternativbetreuung kümmern können.

Ab welchem Alter du als Babysitter arbeiten darfst, hängt sowohl von gesetzlichen Vorschriften als auch von deiner eigenen persönlichen Entwicklung ab.

Das gesetzliche Mindestalter eines Babysitters liegt bei 13 Jahren. Das regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) im §5, Absatz 3. Dafür müssen die Erziehungsberechtigten eine schriftliche Einwilligung geben, dass du maximal zwei Stunden täglich zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr bzw. maximal 10 Stunden in der Woche arbeitest. Eine Ausnahme stellen die Schulferien dar, in denen du auch länger arbeiten darfst. Ab deinem 15. Lebensjahr darfst du sogar zwischen 6:00 Uhr und 20:00 Uhr babysitten.

Als Babysitter solltest du verantwortungsvoll, zuverlässig und besonders kinderlieb sein. Stell dir vor allem aber die Frage, ob du bereit dafür bist, die Verantwortung für ein Baby oder Kleinkind zu übernehmen. Vorteilhaft ist es, wenn du schon auf kleinere Geschwister oder auf Kinder von Freunden deiner Eltern aufgepasst hast und bereits erste Erfahrungen sammeln konntest. Auch ein Babysitterkurs zum Erwerb eines Babysitterdiploms kann dir dabei helfen, erste Erfahrungen im Umgang mit Kleinkindern zu machen.

Um sich bei caregaroo als Babysitter vermitteln lassen zu können, musst du aus versicherungstechnischen Gründen mindestens 16 Jahre alt sein.

Du solltest unbedingt beachten, dass du über eine Haftpflichtversicherung verfügst, welche die Tätigkeit als Babysitter, sowie eine Schlüsselversicherung beinhaltet. Schüler, Studenten und Azubis sind in der Regel bis zum 25. Lebensjahr über die Familienversicherung abgesichert.

Zusätzlich bist du über caregaroo zu den vereinbarten Betreuungszeiten versichert. Unser Versicherungsschutz beinhaltet Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis zu einem Wert von 5 Mio€.

Als Babysitter vertrauen dir die Eltern ihre Kinder an. Sie fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, dass ihre Kinder in guten Händen sind.

Mit dem erweiterten polizeilichen Führungszeugnis kannst du belegen, dass du zu keiner Zeit Straftaten begangen hast, die in Verbindung mit einer Gefährdung von Kindern oder Jugendlichen standen. caregaroo möchte den Eltern vertrauenserweckende Babysitter anbieten können. Hierfür musst du den interessierten Eltern dein Führungszeugnis nicht persönlich vorlegen, sondern kannst direkt in deinem Profil vermerken, dass dieses bereits von uns überpfrüft wurde.

Durch das Hochladen deines Führungszeugnisses hebst du dich von anderen Babysittern ab und wirst langfristig mehr Aufträge erhalten, da für viele Familien diese Sicherheit sehr wichtig ist.

 

Seit dem 01.05.2010 gibt es neben dem normalen polizeilichen Führungszeugnis noch das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis. Dieses beinhaltet zusätzlich weitere Delikte im niedrigen Strafbereich, die besonders für Berufe in der Kinderbetreuung interessant sind. Darunter fallen Dinge wie die Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht, Misshandlung von Schutzbefohlenen, Kinderhandel oder der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornografie. Teilweise standen diese Delikte zwar auch vorher im normalen Führungszeugnis, allerdings wurden Erstverurteilungen unter 90 Tagessätzen oder unter 2 Monaten Freiheitsstrafe nicht aufgenommen. Diese Lücke wurde schließlich durch das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis geschlossen, da dieses eine umfassendere und zuverlässigere Auskunft gibt.

Das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis muss bei der zuständigen Meldebehörde deiner Stadt beantragt werden. Bitte bringe hierfür das von uns vorgefertigte Dokument, dass du nach der Registrierung im internen Bereich herunterladen kannst und einen gültigen Lichtbildausweis mit, um dich ausweisen zu können. In der Regel erhältst du das Führungszeugnis innerhalb von 1 – 2 Wochen per Post direkt nach Hause geschickt. Die Kosten betragen 13,00€.

Tipps

Unfälle können in jedem Haushalt vorkommen, dennoch gibt es einige Tipps und Regeln, an denen du dich orientieren kannst, um diese zu vermeiden.
Einer der wichtigsten  Regeln überhaupt: Verliere das Kind nie aus den Augen!
Einen kurzen Moment nicht aufgepasst und schon können kleine Unachtsamkeiten zu unglücklichen Situationen führen.
Mit der Betreuung von Kindern übernimmst du eine verantwortungsvolle Aufgabe. Deshalb solltest du immer wissen, wo sich das Kind aufhält.
Bestimmte Räumlichkeiten wie z.B. die Küche bringen viele Gefahren mit sich. Solltest du dem Kind eine Mahlzeit zubereiten, achte darauf gefährliche Gegenstände, wie heiße Töpfe oder scharfe Messer außer Reichweite zu schaffen.
Lasse dich niemals ablenken. Egal ob das Telefon klingelt oder der Postbote vor der Tür steht, stelle zuvor immer die Sicherheit des Kindes fest. Beispielsweise solltest du Babys beim Wickeln nie unbeaufsichtigt auf dem Wickeltisch liegen lassen.
Wenn du beim Umgang mit den Kindern gewisse Regeln an den Tag legst, kann so gut wie nichts mehr schief gehen. Sprich dich dabei auch im Voraus gut mit den Eltern ab, denn evtl. haben Sie bereits gewisse Abmachungen für das Verhalten bei Gefahrensituationen mit dem Kind abgesprochen. Sie können dir zusätzlich wichtige Hinweise zu möglichen Gefahrenquellen in ihrem Haushalt geben.
Sorge zuletzt trotzdem noch dafür, Notfallnummern immer parat zu haben.

Wenn du bei dem Kennlerntreffen oder der Betreuung einen guten Eindruck hinterlassen möchtest, solltest du darauf achten, ein gepflegtes Äußeres zu haben und angemessen gekleidet zu sein. Erscheine weder im Anzug oder Kleid, noch in einer Jogginghose. Dein Outfit sollte aber trotzdem bequem und locker sein, trage beispielsweise deine Lieblingsjeans und ein schönes T-Shirt. Das Wichtigste dabei ist, dass du dich wohlfühlst, denn dann trittst du automatisch selbstbewusster und sicherer auf.

Was für einige Eltern schon nervenaufreibend sein kann, kann auch manchmal dich als Babysitter treffen.  Die Bandbreite an Trotzanfällen ist sehr groß, sie können von dem typischen „Ich will aber“ bis hin zu einem richtigen Wutanfall mit Schlagen, Treten und Beißen reichen. Natürlich lassen sich diese Trotzanfälle nicht gänzlich vermeiden, aber es hilft oft bestimmte Situationen, die zu solch einer Reaktion führen können, zu vermeiden. Wenn es allerdings zu schlimm wird, solltest du probieren die Eltern des Kindes telefonisch zu erreichen. Am besten sprichst du schon im Voraus mit ihnen ab, wie du in diesen Situationen am besten reagieren solltest. Meistens haben die Eltern ein paar Tipps für dich, wie du ihr Kind schon mit einem kleinen Trick beruhigen kannst.

Trennungsangst ist vor allem in den frühen Jahren ganz normal. Das Kind fängt an zu weinen, wenn vertraute Personen, auf einmal verschwinden. Meistens braucht es ein wenig Zeit, um sich an das Trennungsgefühl zu gewöhnen. Dabei sind die Intensität und auch die Dauer der Trennungsangst bei jedem Kind unterschiedlich. Wenn das Kind traurig ist, nachdem die Eltern gegangen sind, hilft es häufig das Kind zu trösten oder durch gemeinsames Spielen abzulenken. Außerdem können vertraute Gegenstände, wie eine Kuscheldecke oder ein Kuscheltier, manchmal kleine Wunder bewirken.

Im ganz normalen Alltag wirst du beobachten, dass es zwischen Eltern und Kindern hin und wieder zu Meinungsverschiedenheiten kommt. Im Anschluss werden die Kinder sich auch gerne bei dir über ihre Eltern auslassen. Versuche Verständnis zu zeigen, doch gehe sachlich mit der Situation um und äußere dich nicht negativ über die Eltern.

Zwischen Babysitter und Kind herrscht in der Regel ein freundschaftliches Verhältnis. Je nach Alter der Kinder wirst du von ihnen auch als Vertrauensperson betrachtet und dir werden Geheimnisse anvertraut.

Hierbei kann es ebenfalls vorkommen, dass dein Betreuungskind dir von Problemen erzählt. Diese Probleme können von harmlosen Teenagerproblemchen bis hin zu Mobbing reichen. In jedem Fall solltest du dem Kind deine Hilfe anbieten, wenn es sich dir anvertraut und du wirklich helfen kannst. Schließlich solltest du abwägen können, wie du helfen kannst, oder ob du es für notwendig hältst, die Eltern hinzuzuziehen.

Wenn es zu Problemen zwischen dir und den Eltern kommt, spreche diese sachlich und offen an. Meistens lassen sich kleine Meinungsverschiedenheiten schnell aus der Welt schaffen und alles ist halb so schlimm. Solltet ihr dennoch keine gemeinsame Lösung finden, ist es vielleicht besser das Betreuungsverhältnis zu beenden.

Ein Abschied ist nie schön und besonders für Kinder ist es oft schwierig, eine Bezugsperson zu verlieren. Ein bevorstehender Abschied sollte für das Kind frühzeitig bekannt sein. Hilfreich ist es, zunächst mit den Eltern abzusprechen, wie ihr das Kind gemeinsam in der Entwöhnungsphase auf den Abschied vorbereiten könnt.

Notfälle sind eine Seltenheit, und doch solltest du auf diese Situation bestens vorbereitet sein, so dass du sofort weißt was zu tun ist. Sollten die von dir zu betreuenden Kinder gesundheitlich eingeschränkt sein, lass dir zeigen, welche Medikamente in welchen Mengen einzunehmen sind und wo du diese findest.

Für alle anderen Notfälle solltest du dir von den Eltern eine Liste mit allen wichtigen Telefonnummern geben lassen. Ein Plan mit den wichtigesten Regeln zum Vorgehen bei bestimmten Notfällen ist unbedingt notwendig und sollte dir von den Eltern ausgehändigt werden. Dieser sollte ebenfalls eine Liste aller Medikamente und Allergien beinhalten, die die Kinder betreffen.

Sollte es zu einem unerwarteten Unfall während deiner Betreuung kommen, informiere bitte umgehend die Eltern und suche bei Verletzungen mit dem Kind einen Arzt auf oder wähle den Notruf.

Letztendlich liegt es in deinem Ermessen, ob du dich arbeitsfähig fühlst oder nicht. Bei ansteckenden Krankheiten empfehlen wir dir, dass du die Betreuung lieber absagst und nicht riskierst, dass die Krankheit womöglich auf die Kinder übertragen wird. Die Eltern werden dafür Verständnis haben, wenn du die Betreuung frühzeitig absagst.

Solltest du dich doch zum Arbeiten entscheiden und während der Betreuung merken, dass es dir schlechter geht, informiere bitte umgehend die Eltern, dass du die Betreuung nicht fortsetzen kannst und die Kinder nicht gefährden möchtest.

Grundsätzlich gibt es keine Regelung, welche es verbietet, kranke Kinder zu betreuen. Jedoch solltest du im Vorfeld sicher sein, ob du die Verantwortung für ein krankes Kind übernehmen möchtest und kannst. Wenn dein Schützling lediglich etwas Schlaf  und Ruhe braucht, kannst du dich beruhigt dazu setzen. Sollte es dem Kind jedoch schlechter gehen, musst du entscheiden können, wann ein Arzt aufgesucht werden muss.

Bitte lass dir im Vorfeld von den Eltern genau erklären, was zu tun ist und wo du gegebenenfalls notwendige Medikamente findest. Solltest du dir unsicher sein und die Meinung vertreten, dass das Kind so krank ist, dass du nicht mit ihm alleine sein möchtest, sei ehrlich zu den Eltern und sag ihnen, dass du die Betreuung lieber nicht übernehmen möchtest.

Grundsätzlich ist es am wichtigsten, dass du dich mit den Kindern gut verstehst. Stimmt die Chemie zwischen dir und den Kindern, klappt der Rest fast von alleine. Dennoch ist es ebenso wichtig, ein gutes Verhältnis zu den Eltern zu haben.

Anfangs sind viele Kinder gegenüber Fremden etwas zurückhaltend und schüchtern, dies ist jedoch kein Zeichen dafür, dass sie dich nicht mögen. Gib ihnen etwas Zeit, bis von ganz alleine auftauen. Gegenüber den Eltern solltest du von Anfang an offen und ehrlich auftreten und zeigen, dass du verantwortungsbewusst bist. Stelle möglichst viele Fragen, um alle Unklarheiten zu beseitigen.

Auch wenn bei dem Kennenlernentreffen alles perfekt erscheint, kann es während der ersten Betreuung zu Problemen kommen. Rede mit den Familien offen darüber was dich stört, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Nach einem erfolgreichen Kennenlerntreffen steht der ersten Betreuung nichts mehr im Wege. Manchmal kann es jedoch etwas dauern, bis sich die Kinder an eine neue Betreuungsperson gewöhnt haben – besonders, wenn diese bisher nur Kontakt zur eigenen Familie hatten. Bestenfalls sollten die Eltern bei der ersten Betreuung nicht sofort verschwinden, sondern sich erst einmal im Nachbarraum aufhalten. Zusätzlich ist es für eine langsame Eingewöhnung vorteilhaft, wenn die erste Betreuung nicht zu lange dauert. Sind die Kinder schon älter und mit dem Thema Babysitter vertraut, kann die Eingewöhnungsphase wesentlich kürzer ausfallen.

In erster Linie geht es bei dem Kennenlerntreffen darum, die Familie und vor allem die Kinder kennenzulernen. Dennoch empfehlen wir dir, dass du bei dem ersten Treffen von einer Freundin oder anderen Person deines Vertrauens begleitet wirst. Dies dient nicht nur deiner Sicherheit, sondern ermöglicht es dir im Anschluss an das Treffen eine zweite Meinung einzuholen, ob die Kinder und du gut zusammenpassen. Deine Begleitung sollte sich aber während dem Kennenlernen als Beobachterin im Hintergrund halten.

An erster Stelle steht bei diesem Treffen natürlich das Kennenlernen deiner Betreuungskinder.  Trotzdem gibt es einige Fragen, über die du dir im Vorfeld Gedanken machen solltest.

Dazu gehören zum Beispiel deine grundsätzlichen Aufgaben, die während der Betreuung von dir erwartet werden. Es ist von dem Alter des Kindes abhängig, ob du mit dem Kind gemeinsam spielst oder ob es die meiste Zeit über schläft und du lediglich als Aufsichtsperson zuständig bist. Kläre ab, ob du die Kinder lediglich zu Hause betreuen sollst oder inwiefern auch ein gemeinsamer Ausflug auf den Spielplatz um die Ecke erlaubt ist. Obwohl die meisten Betreuungen in den Abendstunden stattfinden, kann es auch sein, dass ein Kind den ganzen Tag oder sogar nachts betreut werden soll. Spreche mit den Eltern ab, zu welchen Tageszeiten du in der Regel zur Verfügung stehst.

Neben den von den Eltern aufgestellten Regeln, zum Beispiel wann die Kinder ins Bett zu gehen haben, ist es außerdem wichtig, nach besonderen Bedürfnissen der Kinder zu fragen. Darunter fällt unter anderem, ob das Kind bestimmte Medikamente einnehmen muss oder ob es gemeinsame Rituale gibt, die beachtet werden sollen.

Gute Laune! Ansonsten benötigst du in der Regel keine spezielle Ausrüstung für deine Betreuung. Viele Kinder freuen sich natürlich, wenn du neue Spielideen mitbringst, die sie noch nicht kennen und mit dir ausprobieren dürfen. Bitte spreche vorher mit den Eltern ab, ob deine Ideen für sie in Ordnung sind oder ob du eigene Spielzeuge mitbringen darfst.

Kleinigkeiten, wie Getränke, werde dir von der Familie gestellt. Wenn du mit den Kindern zusammen essen sollst, frag am besten vorher bei den Eltern nach, ob du auch mitessen darfst, aber in den meisten Fällen ist dies kein Problem.

Falls für Ausflüge oder andere Events besonderes Equipment notwendig sein sollte, sprich mit den Eltern ab, ob und was du mitbringen sollst.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen