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Allgemein

Grundsätzlich gibt es keine Regelung, ab wann Sie ihr Kind betreuen lassen sollten. Feststeht, dass eine frühe Kinderbetreuung sowohl Vorteile, wie die frühe Einbindung in alltägliche Lernprozesse, als auch Nachteile, wie der ständige Wechsel zwischen Eltern und Betreuer, gibt. Letzendlich liegt es in Ihrem eigenen Ermessen, ab wann Sie ihr Kind betreuen lassen.

Die Betreuungszeiten eines Babysitters werden individuell für jeden Babysitterjob abgestimmt. Häufig passt sich der Babysitter dabei den Betreuungszeiten an, zu denen er von Ihnen benötigt wird. caregaroo gleicht Ihren gewünschten Betreuungstermin mit den Verfügbarkeiten der Babysitter ab, so dass Sie schnell und unkompliziert einen Babysitter finden können.
Wenn Sie beispielsweise regelmäßigen Betreuungsbedarf nach dem Kindergarten oder der Schule haben oder abends gerne Essen oder ins Kino gehen, gibt es auch Babysitter, die zu regelmäßigen Terminen zur Verfügung stehen. Sollte die Betreuung bis in die späten Abendstunden andauern, achten Sie bitte darauf, dass der Babysitter eine Schlafmöglichkeit hat.

 

Die Kindertagespflege bietet Kindern vor allem in den ersten Lebensjahren eine familiennahe Betreuung, bei der individuelle Bedürfnisse besonders berücksichtigt werden können. Die Betreuungszeit der Tagesmütter erstreckt sich meist über den ganzen Tag und endet, wenn Sie Ihr Kind abholen oder nach Hause zurückkehren. Tagesmütter ermöglichen eine regelmäßige Betreuung Ihres Kindes.

 

Gestalten Sie die ersten Betreuerstunden so, dass Sie sich in unmittelbarer Nähe Ihres Kindes aufhalten. Halten Sie sich am besten zunächst in einen Nebenraum auf und schauen Sie, wie das Kind auf die neue Betreuungsperson reagiert. Verlängern Sie die Zeit, in der Sie sich im Nebenraum befinden, von Treffen zu Treffen und beobachten Sie die Reaktion Ihres Kindes. Halten Sie nach jedem Mal Rücksprache mit dem Kinderbetreuer und informieren Sie sich auch über sein Befinden und seinen Eindruck von dem Kind. Oft hilft es, das Kind schon früh auf die neue Situation vorzubereiten, indem Sie Ihrem Kind die Situation erklären und vermitteln. Für Kinder ist es häufig hilfreich zu verstehen, dass der Betreuer da ist, um auf sie aufzupassen und sie ihm vertrauen können.

Nehmen Sie sich auf jeden Fall genügend Zeit für die Einweisung des Betreuers. Sie sollten ihm erklären wie das Telefon funktioniert und die wichtigsten Nummern hinterlassen. Ein Plan mit erforderlichen Regeln zum Vorgehen bei bestimmten Notfällen ist unbedingt notwendig und sollte dem Betreuer von Ihnen ausgehändigt werden. Dieser sollte ebenfalls eine Liste aller Medikamente und Allergien beinhalten, die Ihre Kinder betreffen. Zusätzlich ist es hilfreich, dem Kinderbetreuuer einen Haustürschlüssel zu geben und ein wenig Bargeld zu hinterlassen, falls es zu einer Notfallsituation kommt.

Sie sollten dem Betreuer nicht nur Ihre Kontaktdaten hinterlassen, sondern auch die Daten vertrauter Personen, falls Sie nicht zu erreichen sind. Wichtig ist auch den Betreuer über Unverträglichkeiten oder Allergien aufzuklären und wie er in einem Notfall zu reagieren hat.

Klären Sie den Betreuer über die Rahmenbedingungen der Kinderbetreuung auf, also über die Regeln die er zu befolgen hat, zum Beispiel zu welcher Zeit Ihr Kind zu Bett gehen soll. Besprechen Sie ebenfalls mit dem Betreuer, wie er sich bei eingehenden Anrufen zu verhalten hat und wo er gegebenenfalls die Informationen notieren soll.

Damit Sie mit der Arbeit des Babysitters zufrieden sind und die Betreuung dem Sitter auch Spaß macht, ist es wichtig, dass die Chemie zwischen Ihnen, dem Babysitter und den Kindern stimmt. caregaroo legt großen Wert auf eine Betreuung mit hohem Qualitätsstandard, damit Sie mit gutem Gewissen aus dem Haus gehen können.

Mithilfe eines Kennlerntreffens können Sie sich von den Fähigkeiten und charakterlichen Eigenschaften des Babysitters überzeugen und entscheiden, ob dieser für die Betreuung Ihres Kindes in Frage kommt.

Nutzen Sie unsere Vermittlungsplattform auf www.caregaroo.de, um einen geeigneten und qualifizierten Betreuer  kennenzulernen, der Ihren Anforderungen und Vorstellungen gänzlich gerecht wird. Über caregaroo haben Sie die Gewissheit, dass jeder Betreuer persönlich geprüft wird, bevor er auf der Plattform sichtbar ist. Auf diesem Wege können wir eine hohe Qualität unserer Betreuer gewährleisten.

Für den Erwerb des Babysitter-Diploms wird den angehenden Babysittern in mehrtägigen Seminaren das Einmaleins der Kinderbetreuung vermittelt.

Hier erwerben sie Fachwissen rund um die Pflege von Säuglingen und eignen sich an, wie man ein Baby richtig hält, wie man dieses füttert und richtig wickelt. Zudem erlernen sie vielfältige Erste-Hilfe Maßnahmen mit Hauptaugenmerk auf die Ersthilfe bei Kindern und lernen, wie man sich bei Kindern unterschiedlichen Alters richtig verhält. Darüber hinaus werden sie über Rechte und Pflichten eines Babysitters aufgeklärt und erhalten Informationen über Beschäftigungsmaßnahmen während des Baybsittereinsatzes.

Rechtliches

Wenn Sie möchten, dass der Kinderbetreuer neben dem eigentlichen Betreuen Ihres Kindes noch haushaltsnahe Dienstleistungen, wie das Putzen der Wohnung übernimmt, sollte dies bereits im Voraus abgesprochen werden. Wichtig ist jedoch, dass der Betreuer keine Haushaltshilfe ist, sondern seine volle Aufmerksamkeit Ihrem Kind schenken soll!

Babysitter sind zu den gebuchten Betreuungszeiten gegen Personen, Sach- und Vermögensschäden über caregaroo versichert. Falls Ihr Babysitter Haftpflichtversichert ist, werden dadurch Schäden abgedeckt, die an Ihrem Eigentum verursacht werden, oder die Ihrem Kind zustoßen. Falls Dritten ein Schaden zugefügt wird, kommt meistens Ihre eigene Haftpflichtversicherung für den Schaden auf. Wenn sich Ihr Kind verletzt, ohne dass der Babysitter seine Aufsichtspflicht verletzt hat, greift seine Haftpflichtversicherung unter Umständen nicht. Deswegen ist es meist ratsam, dass Sie für Ihr Kind zusätzlich dazu eine private Unfallversicherung abschließen.

 

Um Tagesmütter und Eltern hinsichtlich der Kinderbetreuung abzusichern, werden Absprachen und Regelungen schriftlich in einem Vertrag festgehalten. Die im Vertrag enthaltenen Regelungen sind von Kommune zu Kommune unterschiedlich. Deshalb sollten Sie das örtliche Jugendamt oder den zuständigen Träger der Kindertagespflege kontaktieren.

Werden Babysitter in Anspruch genommen, ohne dass ein Vertrag geschlossen wurde und die Bezahlung bar geleistet, so handelt es sich um Schwarzarbeit.

Dies wird mit einem horrenden Bußgeld geahndet. Wählen Sie also den legalen, sicheren Weg und schließen Sie einen Betreuungsvertrag mit dem Babysitter ab. Über caregaroo wird das Betreuungsverhältnis automatisch im Zuge der Buchung abgeschlossen.

 

Das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis gibt Auskunft darüber, welche Straftaten von einer Person begangen und welche Strafen dafür auferlegt wurden. Die erweiterte Form wurde eingeführt, um Auskünfte über Personen einzuholen, die beruflich, ehrenamtlich oder auf andere Weise kinder- und jugendnah tätig werden möchten.

In diesem Zeugnis werden also insbesondere Taten aufgeführt, die in Verbindung mit Kindern oder Jugendlichen stehen. Dazu gehören die Verletzung der Fürsorgepflicht, Misshandlungen, Kinderhandel und Taten in Zusammenhang mit Kinderpornografie.

Tipps

Um Ihrem Kind den Abschied von Ihnen zu vereinfachen, sind Rituale von besonders großer Bedeutung. Wenn Sie sich täglich mit einem Kuss, einer Umarmung oder einem bestimmten Satz verabschieden, erleichtern Sie es ihrem Kind, sich an das Prozedere zu gewöhnen. Häufig hilft auch ein Lieblingsspielzeug oder Kuscheltier, welches mit zur Betreuuerin darf. Für Sie als Eltern ist es wichtig, dass Sie sich nicht von Ihrem schlechten Gewissen treiben lassen und auch Eifersucht auf die Betreuer darf keine Rolle spielen.
Sprechen Sie vor der ersten Betreuung mit Ihrem Kind und erklären Sie, dass Ihr Kind nur für eine kurze Zeit nicht mit Ihnen zusammen sein wird und Sie wiederkommen, um es abzuholen. Machen Sie allerdings keine zu große Sache aus dem Abschied, denn umso mehr Aufmerksamkeit Sie darauf legen, dass Sie nun für eine gewisse Zeit nicht mehr da sind, desto unruhiger werden die Kids meist.

Ob auf allen Vieren oder schon auf zwei Beinen, wenn die Kleinen zu Hause auf Entdeckungsreise gehen, sind versehentliche Unfälle schon so gut wie vorprogrammiert. Um ihr zu Hause möglichst kindersicher zu gestalten, ist es wichtig, dass Sie versuchen ihre Wohnung mit Kinderaugen zu sehen. Damit beschützen Sie nicht nur Ihre Kinder vor kleinen Unfällen, sondern vereinfachen auch Babysittern die sichere Betreuung von Ihren Lieben.
Sehen Sie sich dafür bewusst in Ihrem zu Hause um: Was können Sie auf Kinderhöhe alles erreichen, wofür benötigen Sie Hilfestellungen oder was scheint besonders reizvoll zu sein?
Nutzen Sie einfache Schutzmöglichkeiten, wie Kantensicherungen oder Sperrvorrichtungen, um Schubladen, Möbelkanten oder Fenster abzusichern. Zusätzlich sollten Kindersicherungen in den Steckdosen angebracht, Teppiche rutschfest verlegt und Sicherungsgitter an Treppen und Balkonen montiert werden. Denken Sie auch daran, elektrische Geräte in der Küche außer Reichweite zu schaffen, Backofen und Spülmaschine zu sichern und Ihre Putzmittel wegzusperren.
Neben den Sicherheitsvorkehrungen in Ihrem zu Hause, ist es hilfreich, wenn Sie beliebte Spielsachen in leicht erreichbarer Nähe positionieren, um mögliche Kletteraktionen zu vermeiden.

Obwohl ein abgesicherter Haushalt eine sichere Betreuung unterstützt, ist es grundsätzlich notwendig, immer ein zusätzliches Auge auf Ihr Kind zu haben.

Bei regelmäßigen Babysitteraufträgen oder einer Kindertagespflege wird sich Ihr Kind schnell an den Betreuer gewöhnen. Ein bevorstehender Abschied sollte für das Kind frühzeitig bekannt sein. Sie sollten Ihr Kind allmählich an den Abschied heranführen. Aufgrund der intensiven Bindung über eine gewisse Zeitperiode, kann besonders die Trennung von der Tagesmutter für Ihr Kind eine große Lücke hinterlassen. Für eine langsame Trennung reduzieren Sie die Betreuungsdauer nach und nach und lassen den Betreuer immer häufiger in unregelmäßigeren, größeren Abständen kommen. Unternehmen Sie, soweit dies möglich ist, etwas mit Ihrem Kind in der Zeit, in der sonst der Betreuer das Kind betreut hat, um es ablenken zu können. Sollte Ihr Kind Sie nach dem Betreuer fragen, ist es wichtig, dass Sie ehrlich sind und erklären, dass dieser nun nicht mehr so oft kommen wird. Hilfreich ist es, wenn auch nach der Betreuungszeit ein gelegentlicher Besuch möglich ist, so dass das Kind den Kontakt zu der vertrauten Person nicht ganz verliert.

Wenn Sie mögen, können Sie an dem letzten Betreuungstag eine kleine Abschiedsfeier geben und so nicht nur dem Betreuer für seine Arbeit danken, sondern auch mit Ihrem Kind einen gemeinsamen Abschluss zelebrieren. Ihr Kind erhält durch die Abschiedsfeier eine schöne Erinnerung an die Betreuungszeit und kann sich zusätzlich einfacher von dem Betreuer lösen.

Bleiben Sie in jedem Fall objektiv und klären Sie den Konflikt in Ruhe mit dem Betreuer. Tun Sie dies am besten persönlich, um Missverständnisse zu vermeiden. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und hören Sie sich die Situation aus Sicht des Betreuers an. Reden Sie offen mit dem Betreuer über Ihre Gedanken und Bedenken und lassen Sie sich etwas Zeit, um Ihre Entscheidung abzuwägen. Oft sind die Probleme durch ein kurzes Gespräch schnell gelöst, da es sich lediglich um ein Missverständnis gehandelt hat. Ist der Konflikt mit Ihrer Nanny allerdings unlösbar, sollten Sie sich gegebenenfalls nach einem neuen Betreuer umschauen.

Gehen Sie offen auf die Nanny zu. Laden Sie ihren Betreuer zu sich nach Hause ein und sprechen Sie die geäußerten Probleme an. Hören Sie sich dabei auch die Sicht des Betreuers an. Wichtig ist, dass Sie trotz der emotionalen Situation ruhig und objektiv bleiben. Vielleicht gab es einfach nur ein Missverständnis zwischen der Nanny und Ihrem Kind? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit die Gespräche zu reflektieren, um beurteilen zu können, wie Sie am besten mit dem Problem umgehen.

 

Sie sollten den Betreuer bitten, dass er ein paar Minuten eher da ist, damit Sie alles Wichtige persönlich besprechen können. Bereiten Sie einen Zettel mit den wichtigsten Adressen und Kontaktdaten vor, den Sie am besten neben dem Telefon platzieren. Vergewissern Sie sich, dass Sie Geräte, die nicht gebraucht werden ausgeschaltet und Türen verschlossen haben. Zusätzlich dazu sollten Sie sich Gedanken über Regeln machen, die der Betreuer zu befolgen hat.

Damit Sie sichergehen können, dass noch genug Vorlaufzeit vorhanden ist, um auf eventuelle Änderungen reagieren zu können, beginnen Sie Ihre Suche nach dem passenden Betreuer schon rechtzeitig auf www.caregaroo.de. Außerdem sollten Sie im Voraus ein Treffen vereinbaren, um den Babysitter kennenzulernen. Grundsätzlich ist es durchaus sinnvoll, dass Sie mit verschiedenen Babysittern ein Kennenlerntreffen vereinbaren, damit Sie aus einer großen Auswahl Ihren individuellen Kinderbetreuer finden können.

Bei einer Betreuung durch einen Babysitter, sind die Löhne je nach Qualifikationen und Erfahrungen der Babysitter unterschiedlich hoch. Bei caregaroo werden die Löhne von den Babysittern selbst festgelegt. Somit können Sie einen Babysitter auswählen, dessen Entlohnung Ihren Vorstellungen entspricht.

Die Kosten für eine Tagesmutter können sehr unterschiedlich sein, je nachdem, wie hoch Ihr Einkommen ist, wie lange Sie Ihr Kind betreuen lassen oder ob Ihre Tagesmutter durch das Jugendamt gefördert wird oder nicht. Um genauere Informationen zu bekommen, kontaktieren Sie bitte Ihr Jugendamt oder den zuständigen Träger der Kindertagespflege.

Sprechen Sie mit dem Babysitter über die Rahmenbedingungen und Inhalte der Betreuung. Gibt es bestimmte Aufgaben für den Babysitter? Soll er beispielsweise kochen oder Ihrem Kind bei den Hausaufgaben helfen? Sollte er mit Ihrem Kind gemeinsam fernsehen und wenn ja, wie viel? Wann sollte Ihr Kind ins Bett gebracht werden?

Klären Sie alle wichtigen Eventualitäten ab, um herauszufinden ob sich die Erwartungen beider Parteien decken und der Babysitter bereit ist, diese Aufgaben auch zu erfüllen.

Nehmen Sie sich ausreichend, zumindest aber eine Stunde, Zeit für das Kennenlerntreffen.

Laden Sie den potentiellen Babysitter zu sich ein und lernen ihn persönlich kennen. Bauen Sie ein Vertrauensverhältnis auf, erfahren Sie was der Babysitter bisher gemacht hat und wie er mit Kindern umgeht. Wenn der Babysitter einen vernünftigen Eindruck auf Sie macht, können Sie Ihr Kind hinzu holen und das Verhalten des Babysitters mit dem Kind beobachten. Weiterhin können Sie den Sitter auch für kurze Zeit mit dem Kind alleine lassen, um im Anschluss daran noch besser beurteilen zu können, wie Ihr Kind auf den Babysitter reagiert.

Bei der Wahl des Betreuers sollten verschiedene Aspekte berücksichtigt werden, so dass Sie die geeignete Nanny finden können.

Wesentlich ist ein einfühlsamer und ruhiger Charakter. Ihr Betreuer sollte verantwortungsbewusst, in der Lage sein bestimmt mit Ihrem Kind umzugehen und auch etwas verbieten können.

Bei Babysittern sind erste Erfahrungen mit Kindern, bei den eigenen Geschwistern oder durch vorherige Babysitterjobs, hilfreich. Während des Kennlerntreffens sollte der Babysitter beispielsweise mit dem Kind spielen, so dass Sie sich schnell von seinen Eigenschaften überzeugen können.

Des Weiteren können Babysitter und Tagesmütter zusätzlich zu ihren Zertifizierungspflichtangaben, weitere Qualifikationen zu ihrem Profil hinzufügen. Diese Qualifikationen können beispielsweise der Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs sein, pädagogische Ausbildungen, Babysitter-Diplome oder Praktikaerfahrungen.

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